Of Booksellers And Other Grand Masters. The Protagonists around Eugen Grosche: Heinrich Traenker, Henkelkreuzmann, Theodor Reuss, Carl Kellner, Franz Hartmann, Pansophie, Pansophische Loge, Karl Germer, Aleister Crowley, Martha Kuentzel, Henry Heinrich Birven, Spencer Lewis, Charles Jones, Achad, Albin Grau, Arnoldo Krumm-Heller, Collegium Pansophicum, Max Schneider, A.M.O.R.C., Hans Rudolf Hilfiker, Hermann Joseph Metzger, Illuminat, Recnartus, Gerald Yorke, Memphis-Misraim, C.H. Petersen, Eduard Munninger, Medardus, Fraternitas Rosicruciana Antiqua, Martin Erler, AAORRAC Antiquus Arcanus Ordo Rosae Rubeae Aureae Crucis.
In Nomine Demiurgi Nosferati. History and protagonists: Fraternitas Saturni, Saturn Gnosis, Communitas Saturni, Ordo Saturni, Adolf Hemberger, Walter Jantschik, Guido Wolther, Egregor, Exorial, Albin Grau, Pacitius, Heinrich Traenker, Eugen Grosche, Gregor A Gregorius, Kenneth Grant, Gradus Pentalphae, Johannes Goeggelmann.
Skandalisierung, Mythos und Dekonstruktion des Johannes Göggelmann (Saturnius) in der Fraternitas Saturni.
Im Fokus steht die interne wie mediale Skandalisierung Johannes Göggelmanns durch sowohl externe als auch logeninterne Akteure des esoterischen Feldes – namentlich Horst Knaut, Adolf Hemberger und Friedrich-Wilhelm Haack. Göggelmann erscheint dabei als randständige, zugleich jedoch paradigmatische Figur innerhalb der Fraternitas Saturni: ein marginalisierter Außenseiter, dessen Briefe, Zeichnungen und ikonographischen Notate zwar in diversen Nachlässen kursieren, jedoch weder systematisch aufgearbeitet noch eindeutig in den kanonischen Bestand der Loge integriert worden sind.
Als Ursprung dieser Rezeption fungieren insbesondere die pseudowissenschaftlich aufgeladenen Veröffentlichungen Adolf Hembergers. Die darin enthaltenen, häufig entstellenden Zuschreibungen erfahren rasch Anschluss in konservativen Presseorganen, wo sie zur medienwirksamen Konstruktion eines Narrativs vom „okkulten Wahnsinn“ stilisiert werden. Die daraufhin einsetzende Medienspirale entzieht sich jeglicher kritischen Kontrolle und kulminiert in den eskalierenden Skandalisierungsdiskursen der Sensationspublizistik der 1980er Jahre.
In deren Sog geraten auch andere Akteure der esoterischen Szene – etwa Walter Jantschik, Guido Wolther oder Ulla von Bernus – und werden in ein assoziatives Netz aus Skandalrhetorik, Satanismusimaginarien und innerlogistischer Machtpolitik eingespannt. Die Biographien und Rollen von Johannes Maikowski, Horst Kropp und Dieter Heikaus illustrieren exemplarisch die instabilen Konstellationen zwischen charismatischer Selbstinszenierung, ritueller Autorität und medial vermittelter Resonanz innerhalb eines zunehmend fragmentierten und ideologisch übercodierten okkulten Milieus.
Die vorliegende Analyse unternimmt daher den Versuch, Göggelmanns schriftliche und bildliche Äußerungen von der sie überlagernden Skandalisierungssemantik zu lösen und sie stattdessen als Ausdruck einer subjektiv motivierten, symbolisch überdeterminierten Form der Selbstsuche und transgressiven Sinnproduktion zu rekontextualisieren.
Bruchlinien und Machtstrategien in der späten Fraternitas Saturni.
Der stark bebilderte Text bietet eine dichte, quellengestützte Analyse der inneren Spannungsfelder der Fraternitas Saturni im Zeitraum von etwa 1958 bis 1970. Auf Grundlage zahlreicher Zeitzeugenberichte – insbesondere von Johannes Maikowski – wird detailliert rekonstruiert, wie es in der Spätphase der Leitung durch Eugen Grosche (Gregorius) zu einem offenen Machtkonflikt kam, dessen Nachwirkungen die Struktur des Ordens tiefgreifend veränderten.
Maikowski widerspricht der sakralen Aufladung der GOTOS-Büste. Diese sei ursprünglich ein rein profanes Geburtstagsgeschenk gewesen. Die spätere magische Umdeutung in den offiziellen Logenpublikationen erscheint ihm als symbolpolitisches Konstrukt zur nachträglichen Stiftung von Autorität.
Der Putsch gegen Gregorius im März 1962 wird als Resultat einer Konvergenz biographischer Spannungen, ideologischer Differenzen (insbesondere gegenüber Gregorius’ antifaschistischer Haltung) und institutioneller Machtansprüche gedeutet. Führende Akteure wie Wolf Rösler (Ramananda), Karl Wedler (Giovanni) und der weitgehend anonym gebliebene Amenophis (E.P.H. Barth?) verfügten entweder über eine nationalsozialistische Vergangenheit oder vertraten reaktionäre Positionen. Maikowski unterstellt ihnen neben politischen Motiven auch ein strategisches Interesse an magischer „Macht und Geld“.
Nach Grosches Tod (1964) zerfiel die FS in konkurrierende Fraktionen. Margarete Berndt (Roxane) wurde zwar formell zur Nachfolgerin bestimmt, verstarb jedoch bereits 1965. Der informelle Transfer des rituellen Materials an Guido Wolther (Frater Daniel) durch Wedler bedeutete eine autoritäre Reinstallation ohne inneren Konsens. Parallel dazu führte Johannes Maikowski eine eigenständige, organisatorisch autonome FS weiter.
Die spätere Veröffentlichung angeblicher sexualmagischer „Handanweisungen“ Gregorius’ an Walter Englert (Ptahotep) wirft grundlegende Fragen nach Authentizität, innerer Legitimation und Kontrolle esoterischer Diskurse auf. Maikowski weist den Inhalt kategorisch zurück und interpretiert ihn als ex post konstruierte Mythenbildung.
Rituale im öffentlichen Raum: Die sakrale Inbesitznahme des Berges Ipf ab 1961 steht exemplarisch für den Versuch, mittels magisch-topologischer Praktiken spirituelle Autorität territorial zu verankern. Die damit verbundene Landschaftsmagie verweist auf einen impliziten Anspruch auf kulturelle Re-Sakralisierung geographischer Orte.
Guido Wolthers Machtpolitik blieb instabil. Seine gesundheitlichen Probleme und privaten Krisen führten 1969 zur Selbstaufgabe seines Amtes. Der Versuch, eine einheitliche Struktur zu etablieren, scheiterte an mangelnder institutioneller Verankerung und zunehmender innerer Erosion. Sein Nachfolger wird Walter Jantschik.
Ulla von Bernus (1913–1998).
Als selbsternannte „Satanspriesterin“ mit anthroposophischem Hintergrund, medialem Spektakel und juristischen Kontroversen avancierte Bernus zur umstrittenen Figur der westdeutschen Okkultszene. Außerdem mit von der Partie: Jürgen Gisselmann, Dieter Heikaus, Horst Kropp, Walter Krappatsch, Hermann Joseph Metzger – sowie ein irritierter prä-Alien Hansruedi Giger.
In Nomine Demiurgi Homunculi: Johannes Maikowski, Immanuel, Communitas Saturni, Communitas Solis, Grossloge Gregor A. Gregorius, Eugen Grosche, Karl Wedler, Giovanni, Ordo Saturni, Dieter Heikaus, Set-Horus, Walter Englert, Ptahhotep, Ptahotep, Hermann Joseph Metzger, Paragranus, Eugen Grosche, Adolf Hemberger, Horst Knaut, Horst Kropp, Orpheus, Spiesberger, Eratus, Wolf Rösler, Wilhelm Uhlhart, Richard Tschudi, Johannes Göggelmann, Saturnius, Margarete Berndt, Roxane, Schikowski, Gradus Pentalphae, Pentagrammatus, Guido Wolther, Daniel, Walter Jantschik, Jananda, Stanislaus Wicha, Andrzey, Joachim Müller, Horus, Heinz Conrad, Drakon, Dracon, Hartmut B., Hamupe, Janus, Ralph-Peter T., Thot
Das O.T.O.-Phänomen: A history of the FS, including a biography of Eugen Grosche, a brief comparison with the Gnostic Catholic Churches, and a rare photograph of Grosche.
Materialien zum O.T.O. (Facsimiles of documents: correspondence between Grosche and H.J. Metzger, charters, and numerous photographs).
Ein Leben für die Rose: From page 100 onward, the reader finds a comparison of the spermo-gnosticism of various O.T.O. groups, along with a detailed description of the sex-magical practices of the FS.
A wealth of revealing documents and photographs about the Fraternitas Saturni can be found at Pictures + Documents.
Early Documents
Albin Grau: Liber I Das Buch der Null-Stunde, 1928.
Grau entwirft in Liber I ein strenges, astral orientiertes Weltmodell, das thelemische Formeln mit valentinianischer Gnosis, okkulter Diagrammatik und expressionistisch verdichteter Sprache verbindet. Im Zentrum steht nicht rituelle Ekstase, sondern geistige Reinigung: Die stoffliche Welt wird als Prüfanlass verworfen, der Pfad führt über Askese, Meditation und das „Gesetz des Willens“ zur Rückkehr ins Pleroma – gestützt auf archetypische Figuren wie Achamoth und eine symbolisch codierte Mythologie. Anders als Aleister Crowley verfolgt Grau kein sexuell-magisches System, sondern einen ästhetisch-strengen Initiationsweg, dessen innere Architektur sich gleichermaßen in Inhalt und Form niederschlägt. Der Text schützt sich dabei gezielt vor trivialisierender Rezeption: Leerstellen, Drohformeln und semantische Sperren machen Liber I zu einem hermetischen Dokument, das sich bewusster Interpretation ebenso entzieht wie bloßem Verständnis.
Eugen Grosche: Bericht über die Konferenz im Jahre 1926 in Thüringen / Weida: Crowley's disastrous visit at the homes of Heinrich Tränker and Karl Germer.
Beschluss des Gross-Orients Deutschland, January 1929 — Outlines the conditions for retreats (prohibiting alcohol, sex, smoking, cinema, etc.); also mentions the 18° and distances itself from Adonism.
Das Milieu des Templer Reichs — Die Sklaven Sollen Dienen. Hanns Heinz Ewers — Lanz von Liebenfels — Karl Germer — Arnoldo Krumm–Heller — Martha Kuentzel — Friedrich Lekve — Hermann Joseph Metzger — Christian Bouchet — Paolo Fogagnolo — James Wasserman. Unbequeme Aspekte in der Geschichte des O.T.O. und Thelema.
Traduse in romana: Reich–ul Templier — Sclavii trebuie sa serveasca.
[Collage]
Die Fraternitas Saturni im Spiegel ihrer Texte
Die hier versammelten Schriften der Fraternitas Saturni – insbesondere jene von Eugen Grosche (Gregorius) – operieren nicht im Horizont rationaler Beweisführung, sondern begreifen Erkenntnis als Ergebnis ritueller Erfahrung, sexueller Energiearbeit und initiatorischer Transformation. Wahrheit ist hier kein Gegenstand diskursiver Prüfung, sondern ein Effekt kultischer Praxis: Sie wird nicht gesucht, sondern erzeugt – Ausdruck eines tiefen Bedürfnisses nach Ordnung im Chaos, nach Transzendenz im Körper, nach Selbstermächtigung durch Magie.
Im Zentrum des Systems steht ein Denken in Entsprechungen. Der Kosmos erscheint als symbolisch durchstrukturierter Raum, in dem Gestirne, Pflanzen, Tiere, Metalle, Organe und Rituale in analoger Beziehung zueinander stehen. Dieses korrespondierende Weltbild ist kein dekoratives Beiwerk, sondern der erkenntnistheoretische Kern der saturnischen Lehre: Wer die symbolischen Zuordnungen durchdringt, kann gezielt auf Wirklichkeit einwirken – durch Sexualmagie, astrologisch getimte Rituale oder die rituelle Gestaltung des Raumes.
Besonders markant ist die Rolle der Sexualität: Sie wird nicht als biologisches Faktum verstanden, sondern als okkultes Instrument zur Erweiterung des Bewusstseins. Der sexuelle Akt – unter bestimmten astrologischen und magischen Voraussetzungen vollzogen – gilt als Weg zur inneren Erleuchtung. Dabei treten physische, psychische und planetarische Faktoren in ein komplexes Wechselspiel. Einige Texte gehen so weit, konkrete Coitusstellungen astrologisch zu kodieren oder Phantasmen wie die Erschaffung geistiger Wesen durch sexuelle Energie zu beschreiben. Grosche wie auch spätere Autoren verbinden damit die Vorstellung, dass der Mensch als mikrokosmisches Schöpferwesen über sexuelle Praxis Zugang zu transpersonalen Dimensionen gewinnen könne – eine Form praktischer Gnosis, in der Ekstase zum Erkenntnismittel wird.
Die rituelle Dimension bildet den architektonischen Rahmen dieses Erkenntnismodells. Logenräume werden als Miniaturkosmen inszeniert; ihre Ausstattung – etwa die symbolischen Tapis oder das magische Alphabet – folgt präzisen Regeln. Der Raum wird zur Bühne der Verwandlung, das Ritual zur Methode der Bewusstseinskonzentration. Symbole ersetzen Argumente; statt diskursiver Erörterung erfolgt Erkenntnis durch rituelle Dramaturgie. Die Texte geben sich entsprechend nicht argumentativ, sondern suggestiv – sie zeigen mehr, als dass sie beweisen.
Auffällig ist die starke Abgrenzung gegenüber der Außenwelt. Immer wieder betonen die Texte, dass das hier vermittelte Wissen nicht für die Masse bestimmt sei. Der Zugang zur „wahren“ Erkenntnis bleibe Eingeweihten vorbehalten – jenen, die bereit sind, den Weg über Ritual, Disziplin und sexuelle Alchemie zu gehen. Diese Haltung stützt einen esoterischen Elitismus, der sich nicht nur gegen Kirche und Aufklärung, sondern auch gegen moderne Rationalität richtet. Wissenschaft erscheint als oberflächlich, Religion als verdorben – einzig das eigene System beansprucht tiefere Wahrheit.
Ritual des Alten und Mystischen Ordens der Saturnbrüderschaft "Ordo Mysticus Saturni" AMOS.·. OMS [one of the many secret inner orders within the F.S., founded in 1968, see Der O.T.O.-Phänomen RELOAD] [adoration of the sun].
Die GOTOS-Büste. Winke, Anregungen und Ratschläge für die Brüder und Schwestern der Loge Fraternitas Saturni.
Walter Jantschik: Das Gradsystem der FS, Geschichte der FS, Ziel der FS, Studienplan der FS, Der Graduierungsplan der FS, Der Weg des Saturns, Die Saturn-Gnosis, Die Magie der FS, Der GOTOS der FS, Der Influxus des Aquarius, Credo.
Sammlung von Texten von Walter Jantschik. Mein Bekenntnis, Blut und das sexualmagische 18°-Ritual, Die GOTOS-Belebung, Die Mysterien von LVX und NOX, Notizen zum Arbeitskreis des Ordo Saturni, Der Ordo Baphometis, Über Homosexualität im O.T.O., Meta-Vudonisch-Baphometisch-Gnostische Energien der Schwarzen Messe, Die Baphometische Doxologie, Der Egregor des O.T.O., Die Baph-Lade, Blut, Sex und der GOTOS, Lykanthropische Sexualmagie.
Die baphometische Doxologie – Walter Jantschiks Versuch, ein Weltmodell aus Diagrammen, Lichtcodes und Selbstreferenz zu errichten. Im Vergleich mit Johannes Maikowski – einem anderen Konstrukteur im esoterischen Orbit.
Myth: The central concept in F.S. lodges is that of the lodge Egregore (group spirit). GOTOS by name and created as a bust. This is also the highest rank in the F.S. (from 'Gradus Ordo Templi Orientis Saturni').
Truth: Johannes Maikowski, Grandmaster of the Fraternitas Saturni, appointed as successor by Eugen Grosche in December 1963, speaks with Peter-R. Koenig in August 2011.
Johannes Maikowski berichtet über die Büste GOTOS. Was geschah damit nach dem Tode von Eugen Grosche? Wofür interessierten sich die Mitglieder? Warum der Name Saturn?
Eugen Grosche ernennt Johannes Maikowski am 23.12.1963 zu seinem Nachfolger als Grossmeister der Fraternitas Saturni.
Wie erfolgte die Erhebung in den 18°?
Was war mit Walter Englerts 18°?
Johannes Maikowski erinnert sich an
Walter Englert, Margarete Berndt, Karl Spiesberger, Herman Wagner, Walter Jantschik, Horst Kropp, Guido Wolther und an den Putsch 1962, angezettelt von Karl Wedler und Wolf Rösler
Bis vor seinem Tode war Eugen Grosche (1888-1964), der Gründer der Fraternitas Saturni, völlig gesund. Es gab keinen Logenraum. Wilhelm Reichs ORGANON-Kasten. Was hat Grosche am meisten interessiert? Was wusste Johannes Maikowski / Immanuel von Grosche? Ria Grosche war immer alleine. Gregorius war der Über-Papa.
Eugen Grosche war Mitglied der Evangelischen Kirche.
Eugen Grosche hat nie über seine Emigration in die Schweiz und Italien gesprochen.
Er hat sich auch nie über seine politischen Ansichten geäussert.
Grosche lebte von seiner Buchhandlung und den Mitgliederbeiträgen.
Warum hat Grosche Nazis in der Fraternitas Saturni geduldet?
Es fiel niemals ein antisemitisches Wort.
Miriam Wolther, eine ehemalige jüdische KZ-Insassin, hat sich ebenfalls nie geäussert.
Johannes Maikowski, member since 1950/1955 was appointed as his successor and Grand Master of the Fraternitas Saturni by Eugen Grosche in December 1963. He was re-elected by his own adherents in 1964/65. 1983 there was an election of a new Grandmaster by a competing F.S. which forced him to abandon the name of the lodge in the same year. So in 1993 he founded several lodges, for example the Communitas Saturni and the Grossloge Gregor A. Gregorius der FS in Kaiserslautern (GAG). There were dual memberships with the Ordo Templi Orientis and regular Freemasonry. Maikowski declared his own lodge foundations soon to be null and void. Yet, some of these lodges remain to exist. In 2003 the GAG united with the formerly competing Fraternitas Saturni in Berlin. Maikowski still continues to consider himself the only legitimate Grandmaster.
Autogenes Training - Yoga für den Westen - Johannes Heinrich Schultz - Rückverbindung mit der Gottheit - Anbindung an Gott - Geistseele - Hypnose - Fraternitas Saturni - Traumexerzitien von Gregorius / Eugen Grosche
De Destillatione "Suci Mulieris" Ad Servandam Valetudinem Magi", a Latin ritual provided by Italian occultists although there is no known Saturn Lodge in Italy, 1996.